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Wie stellt Dr. Switzer einen Vitamin-B12-Mangel test?

Wie kann ein Arzt einen B12 Mangel feststellen? Welche Maßnahmen ergreife ich als ayurvedischer Arzt bei einem Vitamin-B12-Mangel? Welchen Test empfehle ich.

Subklinischer Vitamin-B12-Mangel ist ein weit verbreitetes, nicht erkanntes Problem.

Seitdem ich mich mit der B12-Thematik beschäftige, erlebe ich immer wieder Patienten, die an einem Vitamin-B12-Mangel leiden. Wenn man diesen Mangel behebt, sind die Patienten von der Steigerung ihrer mentalen Wachheit, Wahrnehmung und Energie ziemlich überrascht.

“Anhand eines Fragebogens finde ich heraus, wie es um den Ernährungsstatus des Patienten bestellt ist. Um eine schnelle Verbesserung der Befindlichkeit zu erreichen, empfehle ich Vitamin-B12-Injektion.”

Jeder Patient, der mich konsultiert, füllt zuerst einen Ernährungsfragebogen aus, dem ich entnehmen kann, wie es um den Ernährungsstatus bestellt ist. Oft empfehle ich den Methyl-Malonsäure-Test, um den B12-Stoffwechsel abzuklären.

Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand!

Um eine schnelle Verbesserung der Befindlichkeit zu erreichen, empfehle ich meistens eine wöchentliche Vitamin-B12-Injektion über zwei Monate. Danach kann man auf ein Vitamin B12-haltiges Präparat wie Mikro-Cobalamin oder die argentinischen Leberkapseln Bio-Hepar umsteigen. Durch die Leberkapseln kann der Patient eine eventuelle vegetarische Ernährungsweise beibehalten.

“Ein Mensch, der gut im Saft ist, ist gesund, stark und leidet kaum unter den Folgen eines Vitamin B12 Mangels. Wenn wir den Darm mithilfe der Mikromineralien remineralisiert kann der Darm zum neuen Leben erweckt werden. Auch Verdauungsbeschwerden verschwinden oft über Nacht.”

Weitere Empfehlungen hinsichtlich einer optimalen Ernährung ist vor allem die Stärkung des Verdauungsfeuers und einer verbesserten Mineralisierung. Die bioaktiven Phyto Mikromineralien Ur-Essenz können dem Körper helfen, sich besser mit Nährstoffen einzudecken.

Auch die Mikro-Digest-Kapseln zur Steigerung der Magensäure können das sehr unterstützen. Die Hydrochlorsäure wird aus Zuckerrüben hergestellt und mit Pepsin, einem eiweißspaltenden Enzym, vermischt. Die Einnahme dieser Verdauungshilfe ist in den USA inzwischen recht populär und wird auch oft in Deutschland empfohlen.

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