Publizierte Artikel

Die Heilkraft von prähistorischen Pflanzenmineralien

Artikel aus Zeitschrift "Natürlich Gärtnern" Nr. 1/2005 von Barbara Simonsohn

Shalila Sharamon on Bodo Baginski, Bestseller-Autoren, arbeiteten an einem Buch, in dem sie die effektivsten alternativen Heilmethoden zusammenfassen wollten, als sie ein langjähriger Freund, Dr. John Switzer anrief.

John Switzer arbeitet als Arzt, Naturheilkundler und Leiter einer kleinen Ayurveda-Klinik in Süddeutschland und meinte, er hätte ein phantastisches Mittel für ihr Buch – pflanzliche Urmineralien – aus einem versunkenen Regenwald. Er empfahl sie seit gut einem Jahr jedem seiner Patienten mit erstaunlichen Therapieerfolgen. Da die Autoren John Switzer als äußerst gewissenhaften Arzt und Forscher kennen, war es für sie selbstverständlich die Sache näher unter die Lupe zu nehmen. Die Urmineralien zeigten sich in ihrer Wirkung so überragend, dass sie bald zum Hauptthema ihres Buches avancierten.

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Mit prähistorischen Pflanzenmineralien zum langen und gesunden Leben

Von Barbara Simonsohn in Zusammenarbeit mit Bodo Baginski.

Wir sind laut der renommierten Bertelsmann-Stiftung ein Selen- und Magnesium-Mangelland. Die Gründe liegen am sauren Regen und der industriealisierten Landwirtschaft. Der pH-Wert im Boden verschiebt sich Richtung „sauer“, und die Pflanze kann dann die vorhandenen Spurenelemente nicht mehr aufnehmen. Was nicht mehr in der Pflanze ist, kann nicht im Menschen oder Tier sein, welche die Pflanzen zu sich nehmen. Ohne Mineralien können Vitamine nicht verstoffwechselt werden. Wir verhungern sozusagen an vollen Töpfen, leiden bei einem Überangebot an Kalorien unter Vitalstoffdefiziten. Dies schränkt unsere Lebenserwartung und Lebensqualität empfindlich ein. Das Autorenteam Shalila Sharamon und Bodo Baginski haben in ihrem neuen Buch „Heilung aus der Ur-Natur“ diese Zusammenhänge spannend dargestellt und eine Lösung gefunden: kolloide Pflanzenmineralien aus amerikanischen Urwäldern der Kreidezeit. Hier kommen sie selbst zu Wort.

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Die Kraft der Vergangenheit (Prisma, Ausgabe 36)

Heilung aus der Ur-Natur

Der Markt mit Nahrungsergänzungen boomt, und gerade „natürliche“ Helfer, die in Reformhäusern, Drogerien, Apotheken oder im Versandhandel angeboten werden, finden eine immer größere Anhängerschaft. Ob verschiedene Vitamine, Spirulina oder Pflanzensäfte – für jeden Geschmack, für jede Gesundheitsbeschwerde oder Stresserscheinung ist etwas dabei. In seinem neuen Buch „Heilung aus der Ur-Natur“ stellt das Autorenteam Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski, das bereits durch seine Publikationen über die Chakras, Reiki oder Grapefruitkern-Extrakt bekannt ist, ein ganz besonderes Produkt vor: es soll die Mineralienspeicher des Körpers auffüllen und damit zu einem wunderbaren Wohlgefühl und größerer Lebendigkeit führen.

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Mineralien für die Hausapotheke (natürlich Gesund)

Vater Müller hat Stress im Büro und kann abends schlecht abschalten. Mutter Müller schmerzt häufig der Rücken und sie klagt über ihre Bindegewebsschwäche. Tochter Müller hat aus dem Urlaub einen kräftigen Sonnenbrand mitgebracht, Oma Müller leidet seit einigen Jahren an Diabetes und Opa Müller kann vor Arthritis die Finger kaum bewegen. Vielfältige Gesundheitsbeschwerden, doch bei allen kann sich eine Maßnahme höchst förderlich auswirken – und zwar das Auffüllen der körpereigenen Mineralienspeicher.

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Funken des Lebens

Heilung mit dem Ur-Stoff der Erde

Eine zunehmende Palette an körperlichen Beschwerden wird dem ständig wachsenden Mineralstoffmangel in unseren Nahrungspflanzen zugeschrieben. Schon vor knapp 70 Jahren wurde auf die Situation hingewiesen. So heißt es in einem US-Senatsdokument aus dem Jahre 1936: „Es ist eine alamierende Tatsache, dass unsere Nahrung unseren Körper hungern lässt. Kein Mensch kann heute mehr genug Obst und Gemüse essen, um sich mit den Mineralsalzen zu versorgen, die er für eine perfekte Gesundheit braucht. Unser Magen ist einfach nicht groß genug dafür.“

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Ein Lebenselixier aus der Urzeit der Erde

Im Jahre 1920 wurde in einer Quelle am Fuß der Rocky Mountains ein ungewöhnliches Heilmittel entdeckt. Die dort ansässigen Paiute-Indianer hatten ihren Kranken über Generationen hinweg das leicht bittere Quellwasser zu trinken gegeben. Einer der wenigen Überlebenden des Stammes, Soaring Eagle, war mit einem weißen Farmer namens Thomas Jefferson Clark befreundet. Farmer Clark war lebensbedrohlich erkrankt und die Ärzte konnten ihm nicht helfen. Auf Anraten seines indianischen Freundes trank er mehrere Monate lang von dem Quellwasser und erlebte eine erstaunliche Wiederherstellung seiner Gesundheit.

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