Alzheimer-Demenz breitet sich wie eine Epidemie aus

Sind degenerative Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer und Demenz zu stoppen? Was können Sie tun um einem Mangel vorzubeugen?

Alzheimer-Demenz breitet sich heute fast wie eine Epidemie aus! Fast jeder zweite 85-Jährige leidet unter einer Demenz-Erkrankung.

“Mittlerweile vegetieren ca. 1,3 Millionen demenzerkrankte Menschen in Pflegeheimen, die Tendenz ist eindeutig steigend. Bei vielen beginnt bereits ab dem 40. Lebensjahr ein langsamer, aber stetiger mentaler Sinkflug.”

Es beginnt mit einer zunehmenden Vergesslichkeit für Gegenstände wie Schlüssel, Namen, etc., dann kommen Probleme mit der Konzentration und die Empfindung, als sei das Gehirn von einem „Nebel" umhüllt. Die Gabe von Vitamin B12 und organischen Phyto Mikromineralien Ur-Essenz können hier oft helfen.Eine gute Versorgung mit Vitamin B12 kann spätere neurologische Erkrankungen verhindern.

Wie beugt Dr. Switzer degenerativen Erkrankungen vor

Um auf der sicheren Seite zu sein, denke ich präventiv: ich nehme regelmäßig eine Methylcobalamin-Lutschtablette ein. Diese B12-Verbindung hat den Vorteil, dass sie direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann.

Ferner esse ich gelegentlich Sashimi Fisch (rohen, marinierten Bio-Lachs) und kleine Mengen Rohmilch-Ziegenkäse. Damit erhält mein Körper eine Reihe von Nährstoffen, die durch die Hitzeeinwirkung auf tierisches Eiweiß nicht denaturiert und vernichtet wurden.

Der Mensch braucht zwar nur winzig kleine Mengen an Vitamin B12: 3 bis 5 µg (das sind 1/1000 eines Milligramm) sind normalerweise ausreichend, um eine Anämie, oder einen Blutmangel, zu verhindern.

Wir benötigen mehr Vitamin B12, als der Mensch vor 100 Jahren

Wenn der Körper zu wenig B12 assimiliert und verstoffwechselt, werden irgendwann die B12-Speicher leergefegt. Dann braucht man mehr B12. Unsere toxische Umwelt verlangt mehr Vitamine, als der Mensch vor 100 Jahren gebraucht hat.

“Die Leber benötigt B12, um Toxine unschädlich zu machen. Fehlt es, können diese Toxine in unserem Körper akkumulieren und Erkrankungen wie Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Krebs und diverse Entzündungen auslösen.”

Antriebslosigkeit, Depression, Müdigkeit und Schlafstörungen sind oft die ersten Zeichen eines Vitamin-B12-Mangels. Die Symptome treten in der Regel ganz schleichend auf. Später kann eine Anämie (Blutmangel) hinzukommen. Zum Schluss wird das Nervensystem angegriffen und Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer können dann entstehen.

Mit welchen Beschwerden kommen Patienten heute in die Arztpraxis?

Antriebsmangel, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Burn-out und Chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS) sind das tägliche Brot eines niedergelassenen Arztes.

Wenn die üblichen Aufputschmittel wie Kaffee und Zigaretten nicht mehr greifen, geht man zum Arzt, der dann vor einem Problem steht. Er findet nämlich bei der Untersuchung meistens keine Auffälligkeiten, alle Blutparameter sind im grünen Bereich. Was steckt dann hinter den Beschwerden?

Der schwedische Arzt Dr. Jaan Suurküla hat sich mit diesem Thema näher beschäftigt und spricht von einem „stillen"-Vitamin-B12-Mangel. Typische Symptome wie Reizbarkeit, Depressionen, schlechtes Gedächtnis und Konzentrationsmangel, sowie Schlafprobleme können die ersten Zeichen eines solchen Mangels sein.

Suurküla sieht in einem chronischen Vitamin-B12-Mangel die Gefahr, dass bei zunehmendem Alter eine Demenz-Erkrankung auftreten kann. Eine schwedische Studie konnte vor Kurzem belegen, dass 50 Prozent der Demenzfälle auf einen Vitamin-B12-Mangel zurückzuführen sind.

Durch regelmäßige Vitamin-B12-Injektionen konnten diese Patienten eine deutliche Linderung ihrer Symptome erfahren, viele konnten sogar aus dem Pflegeheim entlassen werden.

Bei einigen Ärzten hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass Vitamin B12 bei vielen alltäglichen Befindlichkeitsstörungen sehr gute Hilfe leistet. Einmal wöchentlich wird eine B12-Ampulle mit 1000 µg injiziert und Müdigkeit, Gehirnnebel und Schlaflosigkeit verschwinden oft wie Schnee in der Sonne. Später,, nach ca. zwei Monaten, kann man auf ein orales Präparat (z.B. Mikro-Cobalamin oder Bio-Hepar) umsteigen. Damit kommt der Stoffwechsel wieder in Fahrt. Manchmal tritt eine positive Wirkung bereits innerhalb von vier Wochen ein.

Wenn man B12 mit die Phyto Mikromineralien Ur-Essenz kombiniert, geht die Verbesserung in der Regel wesentlich schneller, weil Vitamine eine verstärkte Wirkung zeigen, wenn gleichzeitig organische Spurenelemente eingenommen werden.

Chronische Magen-Darm-Probleme

Die Injektionen verabreiche ich vor allem auch Patienten mit chronischen Magen-Darm-Symptomen: Blähungen, Völlegefühl, schwaches Verdauungsfeuer, etc.

Diese Symptome sind meistens Zeichen eines schwachen Verdauungsfeuers. Man kann davon ausgehen, dass die Aufnahme von B12 bei diesen Menschen empfindlich gestört ist. Um einen schnelleren therapeutischen Effekt zu erzielen, sind die Injektionen unerlässlich, um den Stoffwechsel schneller anzukurbeln.

Mit Vitamin B12 und den Phyto Mikromineralien Ur-Essenz habe ich in der Praxis schon einige kleine Wunder erlebt.

Viele hartnäckige Symptome sprechen auf diese einfache, natürliche Therapie hervorragend an. Die Therapie ist auch sehr kostengünstig und ohne Nebenwirkungen. Ich denke, dass die 70+ organischen Spurenelemente die Aufnahme und Verstoffwechselung von B12 unterstützen. Es entsteht eine Synergie.

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