Herzlich willkommen auf unserer Seite!

Diese Aussage konnten die Ärzte überhaupt nicht nachvollziehen

ls im Sommer 2019 mein Vater, T. N., sehr krank wurde, begann eine Behandlungsodyssee, die unterschiedliche Krankenhausaufenthalte mit sich brachte. Schnell wurde deutlich, dass durch die herkömmlichen Schulmedizinischen Interventionen keine Verbesserung zu beobachten war, so dass diese Situation dazu führte, dass alternative Behandlungsmöglichkeiten dringend eingeleitet werden musste.

Im Herbst 2018 fing mein Vater an, deutlich abzubauen. Es fing damit an, dass er große Schulterprobleme hatte, wie auch sehr starke Rückenschmerzen. Orthopädische Untersuchungen ergaben, dass er eine eitrige Entzündung in der Schulter hatte und Anzeichen einer anfänglichen Osteoporose sowie eine Verschiebung in der Wirbelsäule aufzeigte. Des Weiteren bekam er Magenprobleme und sein Hungergefühl verschwand von Tag zu Tag. Er fing an zu sagen, dass er das Essen nicht zu sich nehmen konnte, da es ihm schwer fiel feste Nahrungsmittel zu essen. Jegliche Alltagsaktivität wie einkaufen, lange Sparziergänge, etc. fielen ihm zunehmen schwerer, da er immer schwächer wurde und er nach einer Zeit zusätzlich Hustenanfälle und Atemnot bekam. Medizinisch konnte man abgesehen von dem orthopädischen Befund jedoch nichts feststellen. Immer wieder musste er sich auf Grund der beschriebenen Beschwerden auf der Arbeit krankschreiben. Anstatt dass eine Verbesserung einkehrte, nahmen seine Beschwerden immer mehr zu.

Am 13.07.2019 hatte meine Vater einen Anfall mit Atemnot, Krampfanfall, Bewegungslosigkeit, große Pupillen und war weiß und blau angelaufen. Im Krankenhaus angelangt, war es den Ärzten nicht deutlich, was er hat. Es hieß anfangs, es wäre nur ein Schwächeanfall bis er im Notfallraum kollabierte, bei dem mein Bruder und ich sofort den Raum verlassen mussten. Diese Situation löste in uns eine so große Angst und Hilflosigkeit aus. Wir waren sehr verzweifelt und befürchgteten unseren Vater zu verlieren. Die Oberärztin sprach mit uns und wies uns ohne weitere Kommentare darauf hin, dass es unserem Vater nicht gut ginge. Er kam in die Intensivstation, wo wir wieder mit den Ärzten zu kämpfen hatten. Bevor die eindeutigen Ergebnisse kamen, dass es eine Blutvergiftung war, sagte uns der Stationsarzt der Intensivstation, dass wir uns nicht anstellen sollten, da es sich nur um einen Schwächeanfall handele, der seiner Ansicht nach zurück auf seine schlechten Leberwerte zurückzuführen wäre.
Diese hohen Leberwerte, erklärte sich der Arzt dadurch, dass er einen hohen Alkoholkonsum bei meinem Vater vermutete. Freundliche oder aufbauende Worte waren hierbei nicht zu hören, aber wie sollte man auch mit den Angehörigen eines schnell diagnostizierten „Alkoholikers“ auch umgehen.

Von Tag zu Tag wurden die unterschiedlichsten Untersuchungen durchgeführt und die unterschiedlichsten Aussagen wurden getroffen. Einer der ersten Diagnosen war eine Blutvergiftung bzw. Sepsis mit unklarem Fokus, Verdacht auf  Bronchialkarzinom, Verdacht auf suspekte Lebermetastasen, Wandverdickung im Darmtrakt, periphere Ödeme, etc. Ernste Gespräche mit den Ärzten und Oberärzten fanden während der Krankenhausaufenthalte immer wieder statt und der Zustand meines Vaters war für die Ärzte unerklärlich, wie ein Mysterium, was sie jedoch nicht äußerten. Es hieß immer nur „alles ist unklar, wir wissen nicht, was ihr Vater hat“. Im Krankenhaus folgten weiterhin mehrere Krampfanfälle und die Mobilität meines Vaters nahm zunehmend ab, bis dahin, dass er sich kaum noch selbständig bewegen, essen und atmen konnte.

Nach kurzer Zeit war meiner Mutter klar, dass wenn wir jetzt nichts unternehmen und Eigeninitiative ergreifen, mein Vater kein gutes Ende nehmen würde. Wir entschieden uns, nicht auf die Ärzte zu hören und so gut wie möglich im Krankenhaus eine ganzheitliche Therapie anzufangen, die wir vor den Ärzten verschwiegen und heimlich durchführten. Da mein Vater nichts essen konnte und auch nicht wollte, brachten wir einen Entsafter ins Krankenzimmer und fingen an, ihm frisch gepresste grüne Säfte mit beispielsweise Sellerie, Urmöhren, jegliche frisch gepflückten Wildkräutern (z.B. Brennnessel, Giersch etc.), Gurken, Brokkoli etc. sowie diverse Nahrungsergänzungsmittel wie hochdosiert Vitamin D und Vitamin C und diverse Enzyme, Weizengrashots, fermentierte Säfte, etc. zu geben. Natürlich fanden es sowohl die Ärzte, das Krankenhauspersonal und die anderen Patienten sehr merkwürdig, dass wir einen Entsafter und einen Mixer mit in dem Patientenzimmer hatten und wunderten sich über den immer präsenten Geruch der grünen Pflanzen. Die Krankenpfleger haben uns immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass mein Vater andere Nahrung zu sich nehmen muss wie ein ordentliches Frühstück mit Brot und Butter oder ein Stück Hähnchenfleisch etc., damit er wieder zu Kräften komme. Außerdem teilte man uns mit, dass dies ja auch gut gegen den Krebs sei.

Immer war jemand da, mein Vater war nicht alleine, um die ganze Situation zu kontrollieren. Nicht nur die Nahrungszufuhr, sondern auch jegliche medizinischen Schritte, Medikamente, Infusionen, etc. wollten wir mitbekommen. Welche Medikamente seitens des Krankenhauses verabreicht wurden, war sehr schwierig herauszufinden, da uns niemand Informationen geschweige denn eine Erklärung gab. Stattdessen wurden die Medikamente kommentarlos und wie selbstverständlich verabreicht. Somit haben wir entschlossen, meinem Vater einige von den verabreichten Medikamenten nicht zu geben und nahmen diese mit nach Hause und entsorgten sie. Das Krankenhausessen sowie das dortige Trinkwasser warselbstverständlich Tabu, da die Qualität absolut nicht tragbar war.

Mein Vater wurde in eine Lungenklinik verlegt und dort setzten wir unsere selbsterarbeiteten Interventions maßnahmen fort, da es unser Ziel war, unserem Vater soschnell wie möglich aus dem Krankenhaus zu bekommen. Besserungen wurdendurch die selbst ergriffenen Maßnahmen visuell sichtbar. Wir haben ihn jeden Taggewogen und wir stellten fest, dass er an Gewicht allein durch die Säfte zunahm. Er erlangte immer mehr an Mobilität und seine Atemnot nahm zunehmend ab. Wir begannen nach einer Zeit sogar damit ihm einmal am Tag eine feste, Nahrung zu geben, wie gedünstetes Gemüse, Quinoa, gekeimte Buchweizen, jegliche gekeimte  Sprossen und viel fermentiertes Gemüse. Hierbei ließen wir komplett die Kohlenhydrate aus Kartoffeln, Weizen, Zucker und Reis aus. Sein Ernährungsplan gestaltete sich aus 95% Rohkost und 5% leicht gedünstete Nahrung. Auf Grund des CT-morphologischen Verdachts auf Bronchialkarzionom im rechten Unterlappen, wollten die Ärzte automatisch eine Probeentnahme durchführen.

Jedoch war durch die Lage der pulmonalen und der hepatitischen Raumfoderung eine histologische Sicherung bzw. Probeentnahme zum Glück bronchioskopisch nicht möglich. Ein operativer Eingriff war für uns von Anfang an keine Option, da wir davon ausgingen, dass jegliche Berührung oder Eingriff den Tumorzustand verschlimmern würde. Diese Aussage konnten die Ärzte überhaupt nicht nachvollziehen. Zusätzlich war die Probeentnahme erschwerend, da der Tumor sich deutlich verkleinert hatte. Dieses konnten sich die Ärzte wiederum nicht erklären und am Ende hieß es, vielleicht war es doch nur eine Entzündung. Während des gesamten Krankenhausaufenthaltes haben wir weltweit alternativmedizinische Kliniken kontaktiert, die eine Krebserkrankung ganzheitlich heilen, unter anderem auch Dr. med. John M. Switzer. Durch die gesundheitliche Verbesserung wurde mein Vater frühzeitig vom Krankenhaus entlassen und sollte nach ca. 3-4 Monaten eine weitere invasive Diagnostik durchführen. Stattdessen führte mein Vater die selbsteingeleiteten Maßnahmen sowie auch die naturheilkundige Therapie von Dr. med. John M.
Switzer fort. Des Weiteren führte er die empfohlene elftägigen Detox-Kur von Dr. med. John M. Switzer durch.

Dank diesem eigenständigen Weg und der Nichtbeachtung der konventionellen Schulmedizin, konnte ein Zustand von Symptomfreiheit erlangt werden. Die letzteren Untersuchungen wie z.B. MRT und Blutbild ergaben, dass keine suspekten Areale in der Leber sichtbar, keine Entzündungswerte vorhanden sind und auch der Tumormaker sich unauffällig zeigt. Seitdem genießt mein Vater einen einwandfreien gesundheitlichen Zustand und fühlt sich besser denn je, da er seine komplette Ernährungsweise umgestellt hat. Hiermit bestätigt es uns noch viel mehr, dass es eine viel größere Kraft gibt im Universum als wir Menschen. Unsere ganze Familie ist überglücklich!

 logo footer


 

Über Uns

Newsletter